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4. September 2026- Welche Stimmen fehlen: Im Stück zeigt eine neue Karte „Stimmen“, für welche Stimme ein Blatt da ist und für welche nicht — nach Registern geordnet, mit Zähler und einem Umschalter auf die offenen. Blätter, die an keiner Stimme hängen, meldet sie eigens; die liegen zwar im Archiv, kommen aber in keinen Ausdruck.
- Noten einlesen in Etappen: Ein Stapel bleibt jetzt als Entwurf beim Verein liegen. Du kannst später weitermachen, das Gerät wechseln oder zu zweit daran arbeiten, ohne dass der Stand verloren geht. Dazu wird das Papierformat gemessen statt geraten, aufgeschlagene Bücher werden vor dem Lesen in zwei Seiten getrennt, und schiefe oder blasse Scans richtet die App auf Wunsch her.
- Genauere Erkennung: Die Zuordnung der Seiten zu den Stimmen ist an echten Scans nachgeschärft, und Titel und Angaben zum Stück kommen jetzt zuverlässig mit. Knappe Fälle landen zur Prüfung bei dir, statt still an der falschen Stimme zu hängen.
- Stimmen anlegen: Das Feld heißt jetzt „Bezeichnung“ statt „Instrument“ — eingetragen wird, wie die Stimme im Notensatz heißt: „1. Klarinette“, „Bassposaune“. Darunter stehen Vorschläge zum Antippen, zuerst die Schreibweisen, die dein Verein schon benutzt. Die Stimmung bekommt dieselbe Hilfe.
- Große Ausdrucke: Der Export über alle Stimmen endete bisher oft in einer Fehlermeldung. Große Bündel baut die App jetzt im Hintergrund und legt sie zum Laden bereit; kleine gehen unverändert sofort durch.
- Leistungsabzeichen: Junior, Bronze, Silber und Gold lassen sich am Mitglied eintragen — mit Instrument, Jahr und Prädikat — und stehen in einer eigenen Liste des Vereins. Zu sehen in österreichischen Musikvereinen.
- Suchfeld in langen Auswahllisten: Wo mehr als eine Handvoll zur Wahl steht — Stimmen, Konten, Kategorien, Berechtigungen —, kannst du jetzt tippen statt zu scrollen. Die Suche verzeiht fehlende Umlaute und die Reihenfolge der Wörter: „flugelhorn“ und „trompete 2“ finden ihren Eintrag.
- Kalender abonnieren: Statt eine Datei herunterzuladen, die nie nachzieht, fragt die App jetzt, wohin das Abo soll — in die Kalender-App am Gerät, in Google Kalender oder als Link zum Kopieren. Der Teilen-Knopf legt den Link im Browser in die Zwischenablage.
- Mitgliederzahl im Tarif: Gezählt werden jetzt die aktiven Karteikarten und nicht mehr die Benutzerkonten — bezahlt wird der Verein, nicht die App-Nutzung. Ehemalige und Pausierende kosten keinen Platz, und wer eine bestehende Karteikarte einlädt, zahlt dafür nichts. Ein Verein mit mehr aktiven Mitgliedern als Konten kann dadurch über seinem Limit liegen: Bestehendes bleibt unangetastet, für neue Mitglieder braucht es dann einen größeren Tarif.
- Eigener Datenraum je Verein: Dateien und empfindliche Felder liegen jetzt verschlüsselt in einem Bereich, der nur deinem Verein gehört. Kündigt ein Verein, wird nach der Frist sein Schlüssel vernichtet — damit sind seine Daten auch in jeder Sicherung endgültig fort.
- Behoben: E-Mails tragen keine fremde Adresse mehr im Betreff, zeigen die Farben der App, aus der sie kommen, und der Knopf darin nennt sie wieder beim Namen.