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23. September 2026- Woher ein Stück kommt: Beim Anlegen fragt die App jetzt nach der Rechtegrundlage — Originalausgabe gekauft, Genehmigung des Verlags, Leihmaterial, gemeinfrei, Eigenkomposition oder vertraglich eingeräumt. Die Frage steht vor der Dateiauswahl, nicht am Ende: Wer dort merkt, dass die Rechte fehlen, hat noch nichts hochgeladen. Die Vereinsleitung sichert einmal zu, dass der Verein zum Digitalisieren und Weitergeben berechtigt ist; danach fragt kein Export mehr danach. Für Aufnahmen gibt es eine eigene Frage, weil dort die Rechte der Interpreten hinzukommen.
- Altbestand nachtragen: Ein Stück ohne Angabe kommt nicht mehr hinaus — weder als PDF noch im Setlisten-Bündel, im Marschbuch oder als .sinone-Archiv. Die Notenliste sagt, bei wie vielen Stücken die Angabe fehlt, und führt mit einem Griff in die gefilterte Liste; über die Mehrfachauswahl lässt sich die Grundlage für viele Stücke auf einmal nachtragen. Wer nichts weiß, lässt die Angabe offen — das Stück bleibt dann in der Nachtrag-Liste stehen, statt als beantwortet durchzugehen.
- Wenn jemand Rechte anmeldet: Rechteinhaber können eine Verletzung über ein eigenes Formular melden. Wird daraufhin ein Inhalt gesperrt, erfährt der Verein es sofort und sieht, worum es geht — statt dass etwas wortlos aus dem Archiv verschwindet. Wer im Verein das Recht dazu hat, kann der Sperre widersprechen.
- Noten einlesen: „Stück hochladen“ steht jetzt als Hauptknopf neben „Von Hand anlegen“ — bisher lag der Weg, der die Arbeit abnimmt, hinter einem Menü. Und quer eingelegte Blätter lassen sich im Prüf-Schritt drehen; danach erkennt die App die Stimme auf Wunsch neu, was bei einem verdrehten Scan vorher nie gelingen konnte.
- Noten ausgeben: „Quer“ dreht die Seiten jetzt wirklich mit, statt sie geschrumpft zwischen weiße Balken zu legen; die Vorgabe heißt „Wie im Original“. Die Stückeliste ist wieder nach Namen sortiert.
- Komponisten, Arrangeure und Verlage gehören allen Vereinen gemeinsam. Solange ein anderer Verein einen Eintrag nutzt, lässt er sich nicht mehr einfach umbenennen oder löschen. Stattdessen gibt es „Fehler melden“ — falscher Name oder doppelter Eintrag. Melden zwei Vereine unabhängig voneinander dasselbe, übernimmt die App es für alle; sonst entscheidet der Betreiber.
- Mitglieder aus der Standesliste: Die Standesliste des Blasmusikverbands lässt sich direkt einlesen. Das Instrument wird zur Stimme, wer nicht mehr aktiv spielt, kommt als pausierend herein, und bestehende Karteikarten werden über Name und E-Mail zusammen erkannt — damit Geschwister an einer Familienadresse nicht einander überschreiben.
- Aufgaben: An einer Aufgabe hängen jetzt Dateien — der Plan, der Beleg, das Foto vom fertigen Aufbau. Anhängen darf die Aufgabenverwaltung und, wer die Aufgabe erledigen soll. Außerdem richten sich die Knöpfe nach dem Recht statt nach der Rolle: Wer Aufgaben verwalten darf, sieht „Neu“ auch ohne Admin zu sein, und wer es nicht darf, läuft nicht mehr in eine Fehlermeldung.
- Verein oder Konto beenden: „Löschen“ löscht nicht mehr sofort, sondern kündigt. 30 Tage lang bleibt alles lesbar und lässt sich zurückholen, danach ist es endgültig weg. Ein gekündigtes Konto holt in dieser Frist die normale Anmeldung zurück.
- Schneller: Lange Listen laden unabhängig davon, wie viele Zeilen darin stehen — Termine, Kartei, Protokolle, Konten, Feste, Aufgaben, Stücke und Programme. Fünfzehn Zeilen kosten jetzt so viel wie drei.
- Sicherer: Daten eines fremden Vereins lassen sich nicht mehr an die eigenen hängen. Protokolle werden beim Speichern von allem befreit, was kein Text ist. Abmelden räumt wirklich alles weg, auch auf einem geteilten Gerät. Und ein Funkloch meldet dich nicht mehr versehentlich ab.
- Behoben: Bei kurzen Auswahllisten geht die Tastatur nicht mehr von selbst auf und schiebt die halbe Liste aus dem Bild. Dialoge folgen im Browser dem Dunkelmodus, ebenso Impressum, Datenschutz und das Meldeformular. Schlägt eine Passkey-Anmeldung fehl, steht dort ein Satz statt einer Fehlernummer — samt dem Hinweis, dass ein Schlüssel aus dem Passwort-Manager eigens ausgewählt werden muss. Die Ankündigungsliste zeigt Angemeldeten wieder alles zum Nachlesen. Und die Hörliste einer Setliste nennt wieder ihren Namen.